Der Supermarkt als Apotheke
GESUNDER GENUSS
Nach
der Arbeit eilt Herr Schulze direkt zu seinem bevorzugten Functional
Food Store. Es ist schon spät, aber er hat Glück und Frau Lustig, die
Ernährungsberaterin, ist gerade frei. Gemeinsam haben sie schon vor
etlicher Zeit ein Ernährungsprofil für seine Tochter Josefine erstellt,
das eigentlich unbedingt aktualisiert werden müsste, denn ihre
Lebensgewohnheiten haben sich in den letzten Monaten geändert und ihre
Stoffwechsel-Daten damit auch. Für den Moment muss das alte
Ernährungsprofil aber noch genügen. Frau Lustig empfiehlt ihm besonders
ein spezielles Fischöl, das Josefines Vergesslichkeit vorbeugen soll
und ein neues, für Menschen mit wenig Bewegung optimiertes Müsli. Als
Gemüse packt er wie immer den cholesterinsenkenden Broccoli und eine
mit Vitaminen angereicherte Möhren-Sorte in den Einkaufswagen. Und weil
die leckere Schokolade aus dem Süßigkeitenregal bekanntermaßen das
Immunsystem stärkt, ist auch diese Wahl schnell getroffen. Hoppla,
jetzt hätte er doch fast die allergenfreien Kiwis für den Sohn
vergessen - das Fischöl wäre wohl auch für ihn eine gute Empfehlung.
Status Quo
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) stellte bereits fest: Die
Speisen haben vermutlich einen sehr großen Einfluss auf den Zustand des
Menschen, wie er jetzo ist, der Wein äußert seinen Einfluss mehr
sichtbarlich, die Speisen tun es langsamer, aber vielleicht ebenso
gewiss, wer weiß ob wir nicht einer gut gekochten Suppe die Luftpumpe
und einer schlechten den Krieg oft zu verdanken haben....
Was Georg
C. Lichtenberg nur ahnen konnte, beginnen wir heute grundlegend zu
verstehen. Mit Hilfe moderner bioanalytischer Systeme lassen sich
zunehmend auch komplexe Zusammenhänge zwischen unserer Ernährung und
unserer Gesundheit bzw. unserem Wohlbefinden entschlüsseln. Damit
einhergehend steigen auch die Ansprüche an ein “perfektes
Nahrungsmittel“. Während bislang “lediglich“ die Versorgung mit Energie
und essentiellen Nährstoffen sowie der gute Geschmack gefragt waren,
dürfen wir zukünftig mehr erwarten: Bestimmte Lebensmittel bzw. deren
Inhaltsstoffe dienen der Prävention ebenso wie der unterstützenden
Behandlung von Krankheiten. Während bereits viele traditionelle
Nahrungsmittel wie grüner Tee, Joghurt und Spinat solche wirksamen
Bestandteile enthalten, gewinnen aktuell auch neue Produkte unter dem
Sammelbegriff
“Functional Food”
stark an Popularität.
Auch im “Lifestyle-Bereich“ entstehen neue Produkte, die zur Erhöhung
der Lebensqualität beitragen sollen. Bereits auf dem Markt befinden
sich “Food for Mood” oder “Wellness-Food” zur Aufhellung der
Stimmungslage oder zur Verbesserung des Allgemeinbefindens. Viele
Ansätze basieren hier auf der Wirkung von
Aminosäuren
wie Tryptophan und Tyrosin, die Vorläufer für die
Neurotransmitter
Serotonin bzw. Dopamin darstellen. Jedoch fehlen zur Zeit vielfach noch
fundierte Daten und hierbei beworbene Aussagen halten bislang leider
nicht in allen Fällen wissenschaftlichen Kriterien stand.
Fleisch, Fisch, Bohnen oder Linsen sind Quellen für Tryptophan, das im Körper zu Serotonin verstoffwechselt wird.
Bedeutungsvoll
für die physiologische Wirkung von Schokolade auf unsere Stimmung ist
sicherlich der Gehalt an den anregenden Stoffen Theobromin und Coffein.
Für beide Stoffe gemeinsam beträgt er bei Vollmilchschokolade ca. 200
mg, bei Bitterschokolade etwa 800 mg pro 100 g. Eine weitere Gruppe von
neuroaktiven
Alkaloiden
in der Schokolade bilden die sogenannten Tetrahydro-beta-Carboline;
auch sie werden als pharmakologisch wirksame Substanzen beschrieben.
Als Stimulanzien für das zentrale Nervensystem agieren die
biogenen Amine
Tyramin, Serotonin und Phenylethylamin (PEA). PEA kann den
Endorphin
-Spiegel
erhöhen und wirkt als natürliches Anti-Depressivum. Dieser Effekt wird
durch den in Schokoladen enthaltenen Zucker noch verstärkt. Mit dem
N-Arachidonylethanolamin (Anandamid) hat man auch eine Verbindung
entdeckt, die im Gehirn an die
Rezeptoren
für Cannabis bindet und ähnliche Symptome auszulösen vermag. All diesen
Verbindungen ist jedoch gemeinsam, dass sie jeweils nur in Spuren
anzutreffen sind und ihr Vorkommen nicht auf Schokolade alleine
beschränkt ist.
Selen-Mangel kann uns ängstlich, depressiv und reizbar werden lassen,
warum ist bislang noch unbekannt. Cholin, z.B. in Eiern oder Leber in
hoher Konzentration zu finden, ist ein Vitamin des B-Komplexes. Es ist
ein Vorläufer des
Neurotransmitters
Acetylcholin und essentiell für Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit.
Wirkstoffe in Nahrungsmitteln, die einen unmittelbaren Nutzen für jeden
Verbraucher beinhalten, werden die breite Basis der “wirksamen
Lebensmittel” bilden. Darüber hinaus werden aber auch
gruppenspezifische Nahrungsmittel – wie z.B. Lebensmittel für Sportler,
für Schwangere oder für gestresste Mitmenschen – verstärkt ihren Markt
finden. Schließlich wird es eine Vielzahl von Nahrungsmitteln geben,
die auf bestimmte Krankheiten oder auf bestimmte genetische
Prädispositionen abgestimmt sind und Therapie-unterstützend und/oder
prophylaktisch eingesetzt werden. Die Wissenschaft beginnt die
Zusammenhänge zwischen bestimmten Fetten und dem Risiko
kardiovaskulärer Erkrankungen, zwischen Calcium und
Osteoporose
,
zwischen Ballaststoffen und Darmerkrankungen oder zwischen Obst bzw.
Gemüse und der Prävention bestimmter Krebsarten aufzuzeigen.
Als
“Functional Food“
vertrieben wird bereits ein Brot mit
Omega-3-Fettsäuren
.
Diese kommen natürlicherweise in Fischen wie Hering und Lachs vor und
sollen das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen minimieren. Auch
Margarinesorten mit
Phytosterolen
sind bereits erhältlich und erlauben die gezielte Kontrolle des
Cholesterolspiegels über die Ernährung. Neue Phytosterol-enthaltende
Lebensmittel wie Wurst- und Fleischwaren werden erwartet. Ganz gezielt
werden Wirkungen auf bestimmte Körperfunktionen angestrebt. So sind
Getreideriegel auf dem Markt, die mit Mineralstoffen und Vitamin D
angereichert sind und zur “Erhaltung einer gesunden Knochenmasse”
beitragen sollen. Weitere Produkte dienen der “Erhaltung einer gesunden
Darmtätigkeit” oder stärken als Joghurt das Immunsystem.
Weitreichende molekularbiologische und biochemische Entwicklungen
werden neue Produkte hervorbringen, welche unmittelbare
krankheitsbezogene Wirkungen aufweisen. Solche Lebensmittel können
bereits heute mit besonders hoher Verbraucherakzeptanz und entsprechend
großer Nachfrage rechnen. Nach einer Umfrage unter US-Konsumenten
glauben mehr als 50% der Befragten, dass Lebensmittel den Einsatz von
Medikamenten unterstützen können und der Verbrauch an Medikamenten
damit gesenkt werden könnte. Nahrung soll also nicht nur sättigen,
sondern idealerweise gleichzeitig auch als Heilmittel fungieren oder
Erkrankungen vorbeugen.
In den Industrieländern müssen heute mehr als 30% aller Erwachsenen aus
gesundheitlichen Gründen einem strikten Ernährungsplan folgen. Während
manche Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck zumindest teilweise
auf falsche Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen sind, beruhen andere,
wie die Zöliakie, auf erblich bedingten Faktoren. Zöliakie ist eine
Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das u.a. in
Weizen, Roggen, Gerste und Hafer vorkommt. Nur durch strikten
Ausschluss Gluten-haltiger Speisen können schwere gesundheitliche
Schäden vermieden werden. Wesentliche Voraussetzung für eine
erfolgreiche Behandlung sowohl von erblich, wie auch von
ernährungsbedingten Erkrankungen ist eine rechtzeitige Diagnose im
Rahmen einer umfassenden molekularbiologischen Analytik. Diese wird uns
zukünftig unser persönliches Risikoprofil für genetisch und
ernährungsbedingte Krankheiten liefern. Hierauf basierend erstellen
Diätplaner entsprechend den persönlichen Risikofaktoren den
individuellen Ernährungsplan.
Japan erkennt auch im regulatorischen Bereich die funktionellen
Lebensmittel an. Hier heißen sie FOSHU (Foods Of Specified Health Use).
Seit Einführung des Systems im Jahre 1993 wurden mehr als 70
Lebensmittel als FOSHU anerkannt.
Voraussetzung hierfür sind fundierte wissenschaftliche Belege für die
gesundheitsbezogene Wirkung. Im benachbarten China werden Lebensmittel
traditionell auch als Medizin bzw. zur Unterstützung von Medikamenten
eingesetzt. In Europa gibt es die Bezeichnung
“Functional Food“
.
Hiermit wird ein Lebensmittel bezeichnet, welches ”über seinen Nährwert
hinaus eine oder mehrere Körperfunktionen positiv beeinflusst, und zwar
in einer Weise, die für das Wohlergehen oder die Reduktion eines
Krankheitsrisikos relevant ist”.
Was erwartet uns?
Ein breites Potenzial der Lebensmittelbiotechnologie erschließt sich in
verschiedenen Bereichen. Neue Entwicklungen werden zunächst bei
funktionellen
Mikroorganismen
zu beobachten sein. Wo heute Joghurtbakterien und Bierhefe klassische
Produkte herstellen, werden morgen maßgeschneiderte
Lebensmittel-Mikroorganismen zusätzlich Wert- und Wirkstoffe in
Lebensmittel einbringen. Neben ihren
probiotischen
Wirkungen werden “gesunde Mikroorganismen” Lebensmittel beispielsweise
mit Vitaminen und Spurenelementen anreichern. Synergistische Wirkungen
durch komplexe Stoffgemische und eine verbesserte Bioverfügbarkeit im
Vergleich zur Gabe von Einzelsubstanzen werden zur breiten Akzeptanz
solcher
Mikroorganismen
bzw. der sie enthaltenden Lebensmittel beitragen.
Die Entwicklung alternativer Proteinquellen mit optimierter
biologischer Wertigkeit und Verdaubarkeit durch Nutzung mikrobieller
Zellen wird verstärkt wieder aufgenommen werden und zur Etablierung
neuartiger Lebensmittel als Fleischersatz führen. Weitere Produkte
werden in den Regalen der Supermärkte zu finden sein: Zur positiven
Beeinflussung des Herz-/ Kreislauf-Systems, zur Verbesserung des
Schlafs, zur Erhöhung des Konzentrationsvermögens und zur Prophylaxe
von Krebs.
Der Supermarkt wirbt mit der “Bratwurst mit den richtigen
Fetten und Vitaminen“, der “Schokolode mit bioaktiven Kräuterextrakten“
oder den “Cholesterin-senkenden Pommes Frites angereichert mit
Spurenelementen“. Diese Entwicklungen kritisch zu begleiten und den
Verbraucher vor Täuschung zu schützen, ohne ihm die Vorteile einer
verbesserten Ernährung vorzuenthalten, wird zukünftig eine große
Herausforderung für verantwortungsvolle Naturwissenschaftler
darstellen.
Atherosklerose, eine Verengung der Arterien durch cholesterinreiche
Plaques der Zellen des Immunsystems, hat genetische Risikokomponenten,
wird aber durch Ernährungsfaktoren ebenfalls moduliert. Cholesterol-
und Triglycerid-Konzentrationen im Blut lassen sich durch die Nahrung
steuern. Eine erhöhte Zufuhr an
Omega-3-Fettsäuren
könnte das Risiko senken (“kein Herzinfarkt bei Eskimos...“ berichtet
die Presse und beschreibt damit den vermuteten Zusammenhang zwischen
Fischöl-reicher Ernährung und vermindertem Erkrankungsrisiko). Ein weit
verbreiteter
Polymorphismus
im Gen des Enzyms “FAD-abhängige Methylentetrahydrofolatreduktase”
kodiert für eine thermolabile Variante dieses Enzyms. Die mutierte
Variante besitzt nur etwa 50% der Aktivität des
Wildtyp-Enzyms
.
Bei etwa 15% der Bevölkerung führt diese verminderte Aktivität zu
erhöhten Plasmawerten an Homocystein, welche mit dem vermehrten
Auftreten atherosklerotischer Erkrankungen in Verbindung gebracht
werden. Die gezielte individualisierte Supplementierung der Nahrung mit
Folsäure vermag den Anstieg des Plasma-Homocysteinspiegels zumindest
teilweise zu kompensieren und hilft damit Erkrankungen zu vermeiden.
Bei der genetisch bedingten Stoffwechselkrankheit
Glucose-Galactose-Malabsorption ist der Glucose- und
Galactose-Transport im Dünndarm gestört. Bei Aufnahme von Glucose und
Galactose (bzw. von Lactose und Saccharose) kann es bei Säuglingen mit
homozygot
vorliegendem
Defektallel
zu Durchfall und Austrocknung mit tödlichem Ausgang kommen. In
abgeschwächter Form ist diese Erkrankung bei bis zu 10% der Bevölkerung
als Glucose-Intoleranz ausgeprägt. Eine genaue Überwachung des
Stoffwechsels und ein damit verbundener Diätplan erlauben die wirksame
Kontrolle der Symptome, eine verbesserte Glucose-Toleranz im Laufe des
Lebens wird für möglich gehalten.
Neben
der positiven Beeinflussung ernährungs- oder erblich bedingter
Erkrankungen werden Lebensmittel zukünftig auch der gezielten
Bekämpfung von Infektionen dienen. So ist z.B. eine Infektion mit dem
Bakterium Helicobacter pylori die häufigste Ursache für chronische
Magenentzündungen (Gastritis). Bei gleichzeitiger Anwesenheit weiterer
Risikofaktoren können auch Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre sowie
ein erhöhtes Magenkrebsrisiko resultieren. Epidemiologische Studien
gehen in Deutschland derzeit von einem Befall von 30 – 50% der
erwachsenen Bevölkerung aus. Ein neuartiges
“functional food“
soll nun die Bekämpfung des unerwünschten Magenbewohners revolutionieren:
Antikörper
zur Bindung und Eliminierung des Bakteriums werden nach erfolgter
Immunisierung
von Hühnern im Eidotter produziert. Die Zumischung dieses Eidotters zu
einem Joghurterzeugnis liefert ein funktionales Lebensmittel, welches
über mehrere Wochen hinweg täglich verzehrt, H. pylori effektiv
eliminieren soll.
Auch verschiedene Krebsarten haben eine deutliche ernährungsbedingte
Komponente: Dickdarmkrebs ist, zumindest in Ratten, durch Milch und
fermentierte Milchprodukte wirkungsvoll zu verhindern. Lycopin, das
Haupt-
Carotinoid
der Tomate, scheint eine deutliche Verringerung des Leberkrebsrisikos
zu bewirken. Verantwortlich könnte seine antioxidative Wirkung sein.
Antioxidantien
schützen die Zellen vor
freien Radikalen
, die die körpereigenen Fette,
Proteine
und Nukleinsäuren angreifen und schädigen. Die bekanntesten
Antioxidantien
aus der Nahrung sind die Vitamine E und C und die bereits erwähnten
Carotinoide
.
Heute werden bereits umfangreiche Studien durchgeführt, um in
Screening
tests pflanzliche Stoffe zu identifizieren, die ein besonders hohes antioxidatives Potenzial besitzen.
Antioxidantien
sind nicht nur aktive Komponenten zur Verringerung des Krebsrisikos,
sie sind ebenfalls begehrte Komponenten im Kampf gegen altersbedingte
Beschwerden. So werden den antioxidativ wirkenden Anthocyanen der
Blaubeere zahlreiche Effekte wie eine verminderte
LDL-Oxidation
,
anticancerogene, antimutagene und antimikrobielle Eigenschaften,
Wirkungen gegen Diabetes, eine Verbesserung der Durchblutung, Schutz
vor Magenkrebs und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachgesagt.
Wissenschaftlich fundierte Belege dieser Effekte stehen teilweise
jedoch noch aus.
Der Analytik wird innerhalb der Biotechnologie im Ernährungsbereich
zunehmende Aufmerksamkeit gewidmet werden müssen. Hierbei werden neben
der Erfassung von Einzelsubstanzen verstärkt auch komplexe
Interaktionen verschiedener
Metabolite
registriert und verstanden werden. Nur auf der Basis fundierter
analytischer Daten lassen sich einerseits Wege zur Weiterentwicklung
einer gesunden Ernährung ableiten und andererseits deren positive
Wirkung belegen. Die Vision einer komplett individualisierten
Ernährung, bei der vor der Mahlzeit der aktuelle Gesundheitsstatus per
Genom-, Proteom- oder Metabolom-Chip-Analyse erstellt und daraus
abgeleitet der optimierte Speiseplan ermittelt wird, eröffnet jedem die
Möglichkeit, sein Wohlbefinden und die Erhaltung seiner Gesundheit über
seine Ernährungsgewohnheiten in die Hand zu nehmen. Technisch machbar
wird dies sicherlich. Ob dieses Szenario Fiktion bleibt oder ein Teil
unseres Alltags wird, entscheidet schließlich der aufgeklärte
Verbraucher, der nicht den Spaß am Essen verlieren möchte. Mit
Sicherheit werden sich jedoch Chancen zur Verbesserung unserer
Lebensqualität durch die gezielte Forschung im Ernährungssektor und die
Entwicklung neuer Produkte und analytischer Verfahren ergeben.
Christine Lang / Holger Zorn
Links
|
© DECHEMA e.V. 1995-2012, Last update 22.01.2009
|
back
|